WHC – Der Kalte Krieg mal etwas anders!

Nachdem sich der Nordkorea Diktator Kim Jong Un schon zweimal mit der US Präsidenten Donald Trump getroffen hat, gab er nun auch Putin die Chance und reiste nach Russland. Wenn sich die USA und Russland auch in einigen Punkten nicht einig sind, Scheit es so, dass beide zumindest ein atomwaffenfreies Nordkorea möchten. Auch Putin legte Jong Un nahe in dieser Sache eine Lösung mit den USA zu finden.

Die Märkte kümmert das eher weniger, die konzentrieren sich eher auf die globale Wirtschaftsentwicklung und mögliche Neuverhandlungen über eine Alternative zu TTIP. Die Entwicklung der Märkte ist im ersten Quartal sehr positiv und Analysten sind sich einig, dass der Aufwärtstrend noch etwas weiter geht.

WHC – USA und China

Trump in Action! Zuerst meinte er noch vor dem G20 Gipfel er ist mit der aktuellen Situation im Handelsstreit mit China eigentlich zufrieden und weiss garnicht ob er einen Einigung will und kaum war das Essen mit Präsident Xi Jinping erfuhr die Welt, dass es zumindest für die nächsten 90 Tage einen Waffenstillstand gibt im Handelskrieg. Der Markt reagierte darauf der positiv und nach den letzten Wochen der Abschläge, zeigten die Leitindices wieder satte Aufschläge. Natürlich hoffen die Marktteilnehmer und die ganze Welt darauf, dass in den kommenden 90 Tagen der Handelsstreit zwischen China und den USA ganz beigelegt wird und eine brauchbare zukunftsorientierte Lösung gefunden wird. Doch bei Trump weiss man nie?!? Ein weiterer Brocken ist die Klimakonferenz diese Woche in Polen, obwohl sich Brasilien und die USA vom Pariser Abkommen abgewendet haben, bleibt doch die Hoffnung, dass die restliche Welt ein vernünftiges Abkommen auf die Beine stellt, welches nachhaltig den CO2 Ausstoss regelt und vielleicht Brasilien und die USA wieder zurück ins Boot holt. Ob man nun daran glaubt, dass der Mensch gänzlich am Klimawandel schuld ist, oder daran, dass der Mensch garnicht schuld ist, oder den Mittelweg nimmt und der Meinung ist, dass die Erde immer wieder Klimaänderungen hatte aber der Mensch den Wandel beschleunigt hat, unterm Strich gesehen wäre ein niedriger CO2 Ausstoss auf jeden Fall zu befürworten, demnach das Gas ja nicht gerade gesundheitsförderlich ist und eine Verbrennen unserer fossilen Rohstoffe ja sowieso an Wahnsinn grenzt, wen man überlegt welche Möglichkeiten sie ansonsten noch bieten für Medizin, Industrie etc.

Alles in Allem ein turbulenter Start in den „besinnlichsten“ Monat des Jahres, für die Wirtschaft zeigt sich auch ein positives Bild, das Barometer für den Handel, der Ansturm am Black Friday, zeigt absolutes Schönwetter, mal sehen wie das Jahr ausklingt!

WHC – Die Korrektur!!!

Nach massive Abschlägen an den US Börsen haben die grossen Indizes wie Dow Jones und S&P500 bereits alle Gewinne des Jahres verloren und auch der Nasdaq Composite befindet sich im Korrektur Modus. Doch keine Panik, nach dem Verlauf seit 2010 ist es nur verständlich, dass es zu einer Korrektur kommt, dies wird auch Gewinnmitnahmen gennant. Wir befinden uns nach unsrer Meinung weiterhin in ein Bullen Markt, das heisst wir gegen weiter davon aus das die Märkte steigen. Diese Korrektur ist nun die letzte gute Einstiegsmöglichkeit um an den kommenden gewinnen mit zu partizipieren. Schon nach den Kongresswahlen werden sich nach unserer Einschätzung die Märkte wieder stabilisieren und uns wieder das gewohnte Bild der steigenden Kurse zeigen. Momentan ist eben Alles zusammen gekommen, steigende Leitzinsen, die Krise in Saudi Arabien, die Kontoverse zwischen Italien und der EU und natürlich die „aussergewöhnliche“ Politik von Herrn Trump, dass in dieser Situation die Anleger ihre Gewinne sichern ist nur Verständlich, aber wie gesagt für Alle die noch nicht dabei sind, jetzt wird es Zeit!!!

WHC – Der Fall der Wall Street!

In den letzten beiden Tagen sahen wir massive Ausverkäufe auf den US Börsen und auch weltweit, getrieben wurden die Investoren durch weiter erwartete Zinserhöhungen der FED und dem noch immer anhaltenden Handelsstreit. Bezüglich zweiter gibt es gute Neuigkeiten, China und die USA möchten sich im Rahmen des G20 Gipfels zu Gesprächen zusammen setzen. Anders sieht es aus bei den Vorhaben der FED, sie möchte noch eine weitere Zinserhöhung in 2018 durchführen und drei im nächsten Jahr. Viele Investoren flüchteten daher in den Savemarket – die Staatsanleihen was die Zinsen auf eben die auch weiter nach oben trieb. Der Dow Jones hat in der letzten Woche fast 2000 Punkte verloren, doch so ernst das kling wir befinden uns noch immer in einer ganz normalen Korrektur (bis zu einem Minus von rund 10%) und sind von einem Crash noch weit entfernt. Diese Entwicklung zeigt aber sehr wohl wie fragil der Markt nach der Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008 immer noch ist, selbst 10 Jahre danach. Eine Gegenbewegung wäre nun wünschenswert und viele Investoren sehen gerade diesen, aktuellen Zeitpunkt als hervorragendes Einstiegsmomentum!

WHC – Gipfeltreffen Nummer 2!

und wieder tritt Trump mitten ins Fettnäpfchen. Mit seiner Aussage, dass er Putin und Russland vertraut, obwohl sich die amerikanischen Geheimdienste sicher sind, dass Moskau mit Spionageattacken auf den demokratischen Wahlkampf zu tun hat, brüskiert er wieder mal sein eigenes Land obwohl gerade er immer sagt „America first“. Selbst Abgeordnete der eigenen Partei, der Republikaner schütteln über die Aussagen ihres Präsidenten nur noch den Kopf. Die Börsen reagieren kaum, anscheinend sind die Aussagen des Staatsoberhauptest nicht mehr von Bedeutung, weit grösseres Augenmerk liegt auf Wirtschaftszahlen und Quartalszahlen!

WHC – Das Gipfeltreffen Nummer 1!

Nach langem Hin und Her und gegenseitigen Absagen findet nun doch das Gipfeltreffen von Donald Trump und Kim Jong Un am 12. Juni in Singapur satt. Welche Ergebnisse wir erwarten dürfen oder erhoffen dürfen, ist nicht klar auszumachen. Geht es nach den USA und Südkorea möchte man den Norden völlig von Atomwaffen befreien, dies würde aber gleichzeitig bedeuten, dass Kim Jong Un vollständig entmachtet ist, also ein eher unwahrscheinliches Szenario. Ähnlich verhält es sich mit der Wiedervereinigung der beiden Staaten auch hier wäre eine Entmachtung der Familie Kim die Folge, also auch nicht anzunehmen, dass Kim Jong Un da zustimmt. Was bleibt sind Annäherungen und Ausweitungen der Diplomatie um auf der einen Seite Süd Korea die Angst eines Militärschlags von Nord Korea zu nehmen und um vielleicht die Sanktionen gegen den Norden zu lockern, damit es dem Volk etwas besser geht.

Die Märkte reagieren auf die politischen Ereignisse momentan eher wenig, die Markteilnehmer konzentrieren sich auf die Wirtschaftsdaten und die Ergebnisse der Unternehmen. Wir stehen im Dow Jones über 25000 Punkte, am Erdölmarkt hat sich die Situation wieder etwas entspannt das Barrel kostet zur Zeit rund $65.

WHC – Geopolitische Turbulenzen!!!

Trump und sein Ausstieg aus dem Iran Atomabkommen sorgten für heftige Reaktionen politisch wie auch an den Börsen, der Ölpreis steht auf einem mehrjahres Hoch. Auch die US – Aktienmärkte quittierten diese Entscheidung mit erheblicher Volatilität mit einem Trend nach oben. Politisch bekommt Trump erheblichen Gegenwind von der EU wie auch aus China die weiterhin an diesem Abkommen , wenn es auch nicht optimal ist, festhalten wollen. Welche Konsequenzen sich nun für europäische Unternehmen ergeben durch das wieder in Kraft setzen der US Sanktionen wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen. Auch die erhöhten Zölle für Stahl und Aluminium sind auch noch nicht vom Tisch für die EU, weiterhin versucht die Europäische Union zu verhandeln und auch für die neue Situation mit dem Iran eine Lösung zu finden.

Einen weiteren kleinen Tiefschlag musste der US Präsident auch bezüglich Nordkorea hinnehmen, das Gipfeltreffen am 12. Juni 2018 wackelt, demnach Kim Jong-un mit den Auflagen der USA nicht ganz so einverstanden ist wie es noch vor ein Paar Tagen klang. Bleibt zu hoffen, dass zumindest die Tür für weitere Verhandlungen zwischen Nord- und Südkorea sowie den USA offen bleibt. Natürlich lässt diese Hin und Her die Börsen auch nicht kalt.

Die Wirtschaftsdaten aus den USA sind weiterhin stabil und gut, also von der Seite gibt es keine Probleme, die geopolitische Situation wird in diesem Sommer wohl zu mehr Aktivitäten an den Weltbösen führen, als in sonstigen Sommern üblich.

WHC – Die Börse und die Quartalsergebnisse!

Durchwegs sind die Quartalsergebnisse der Unternehmen gut und über den Erwartungen, doch der Ausblick den die Firmen geben erfüllt die Vorgaben der Wallstreet oft nicht. Dies führt dazu, dass wir zur Zeit starke Schwankungen an den US Börsen sehen, was dazu noch beiträgt sind die steigenden Zinsen auf Staatsanleihen. Viele ängstliche Anleger wechseln aus dem Aktienmarkt in die, wenn man daran glaubt, stabileren Anleihenmärkte. Die ganzen Turbulenzen um Facebook und gestohlenen Nutzerdaten, sowie die Anschuldigungen gegen Amazon fördern das Vertrauen der Markteilnehmer auch nicht wirklich, und als ob das nicht genug wäre, gibt es noch einen Präsidenten Trump der oft schneller spricht und twittert als er denkt. Meist muss er dann eh zurück rudern oder gesendet in einem 6 Stunden Angriff auf Syrien, der mehr Fragen aufwirft und Konflikte schürt als er löst.

Sehen wir uns die US Wirtschaft als Ganzes an ist das Fundament ausgezeichnet, natürlich wird die Kurve sich nach und nach abflachen aber der Trend zeigt weiter nach oben, obwohl es Strafzölle und sonstige Handelsbarrieren auch für die USA eher schwerer als einfacher machen und zu guter letzt fällt es auf den Konsumenten zurück der aber gerade in Amerika für über 85% des BIP sorgt. Auch hier können wir Herrn Trump nur ausrichten – vorher nachdenken, dann handeln!!!

WHC – Was eine Olympiade alles schafft!

Noch vor drei Monaten flogen verbale Grausamkeiten von Washington nach Pjöngjang und umgekehrt, doch bei der Winterolympiade in Pyeongchang kam es schon zur Annäherung zwischen Nord- und Südkorea und jetzt steht uns vielleicht ein Gipfeltreffen zwischen Donald Trump un Kim Jong un bevor. Es wäre für die Welt sicher ein Schritt in die richtige Richtung wenn sich die beiden Konfliktparteien annähern könnten. Doch kaum gibt es licht am Ende des Tunnels findet Trump bestimmt einen Schalter um es auszuschalten, wie jetzt mit seinen Strafzöllen. Wieder mal eine populistische Aktion ohne über die Folgen auch für das eigene Land nachzudenken, etliche Unternehmen in den USA haben mit ihren Zulieferfirmen Langzeitverträge die nicht einfach kündbar sind, diese Unternehmen müssen nun auch den Mehraufwand für die Strafzölle in Kauf nehmen und werden diese natürlich prompt auf den Konsumenten umlegen. Dem bleibt dann weniger im Geldtasche und somit wird die Wirtschaft geschwächt, doch soweit hat Trump nicht gedacht, wie schon immer bei seinen Projekten. Der selbst ernennte Milliardär besitzt gerade noch 3 Häuser in New York und circa zwischen 250 und 400 Millionen Dollar, er ist nicht arm aber auch kein Bill Gates. Die schmucken Häuser mit seinem Namen drauf sind alles Fake, er hat lediglich die Lizenz auf seinen Namen verkauft. Sein letztes grosses wirkliches Projekt war ein Casino in Atlantic City mit Namen Taj Mahal mit dem er wegen Unfähigkeit ganz fürchterlich auf die Schnauze gefallen ist und pleite ging, da half auch die Geldspritze seines Vaters von 100 Millionen Dollar nicht mehr.

Doch das amerikanische Volk erkennt immer mehr welchen Schaumschläger sie hier zum Präsidenten gemacht haben und schon die Midterm Wahlen im Herbst werden zeigen, dass die Amerikaner mit der aktuellen Politik garnicht einverstanden sind, noch nie hatte ein Präsident über 130 anhängige Klagen und was bei der Russlandaffäre noch alles zu Tage kommt, wird sich auch noch zeigen. Die Chance einer zweiten Amtsperiode für Donald Trump als Präsident geht zur Zeit gegen Null, bleibt nur zu hoffen, dass Trump in den nächsten 2,5 Jahren die USA nicht noch weiter ins Abseits bringt.

Die Märkte präsentieren sich weiterhin stabil mit Tendenz nach oben, die Marktteilnehmer haben bezüglich Washington wohl schon resigniert und konzentrieren sich mehr auf die Wirtschaftsdaten, die weiterhin einen positiven Ausblick erwarten lassen, es wurden über 200.000 neue Arbeitsplätze geschaffen im letzten Monat und die Arbeitslosenquote sinkt weiter, da BIP liegt über den Erwartungen und die US Wirtschaft erstarkt weiter.