WHC – Update 12. Juni

Auf Grund einer kurzfristig wachsenden Angst in der USA bezüglich einer zweiten Corona Welle und den anhaltenden Demonstrationen gegen Rassendiskriminierung, haben die Märkte in dieser Woche etwas von den Gewinnen der letzten Wochen abgegeben. Doch dies ist kein schlechtes Zeichen, im Gegenteil, für Alle die noch nicht investiert sind, ergibt sich ein zweiter optimaler Einstiegszeitpunkt. Für jeden der noch nicht in den Zug eingestiegen ist, ist es jetzt höchste Zeit aufzuspringen, die Plätze in der ersten Klasse sind besetzt aber in der zweiten Klasse ist noch genug frei – der Zug gewinnt an Fahrt und wir in nächster Zeit neue und höhere Berge erklimmen. Nach unserer Meinung ist jetzt der Zeitpunkt zu handeln und in den Aktienmarkt einzusteigen!

WHC – Analyse!

WHC Analyse zur Situation

Auf Grund der aktuellen COVID19 Krise und der dadurch Einfrierung verschiedenster Wirtschaftsbereiche musste auch der Aktienmarkt Federn lassen. Doch wie nach jedem Börsencrash oder Börsenkorrektur, ergeben sich neue Kaufsituationen und neue Gewinnmöglichkeiten. Wie der Vergangenheit uns zeigt, wurden alte Höchststände immer wieder erreicht und dann auch weit übertroffen.

Hierzu haben Wir Ihnen eine Grafik eingefügt, die die Börsencrashs/Börsenkorrekturen in den Jahren 2000, 2008 und eben jetzt 2020 aufzeigt und deren Auswirkungen ein weiterer Folge, als Bespiel wurde der S&P500 herangezogen welcher der grösste Aktienindex in den USA ist.

Wie aus dem Chart sehr gut zu erkennen ist, wurden die alten Höchststände immer wieder erreicht. Wichtig bei der aktuellen Anlageentscheidung ist zu wissen, dass die Börse der realen Wirtschaft immer um gut 6-12 Monaten voraus ist, weil die Anleger natürlich dann investieren wenn sie auf zukünftige Gewinne der Aktiengesellschaften spekulieren.

Aktuell haben wir eine besondere Situation, die aktuelle Krise wurde nicht durch einen Finanzkrise wie 2008 oder durch das platzen einer Blase wie 2000 die .COM Blase oder durch eine Bankenpleite wie 1930 was zu einer Wirtschaftskrise führte hervorgerufen, sondern durch eine Pandemie. Das heisst aber, das Aufträge weiterhin vorhanden sind, das Handelsbeziehungen weiterhin bestehen, das die Nachfrage weiterhin in Takt ist lediglich der Zeitpunkt wurde nach hinten verschoben auf Grund der Lock Downs, es ist aber zu erwarten, dass sobald die Normalität immer mehr zurück kommt, auch die Wirtschaft wieder relativ schnell anspringen wird und genau dies sehen wir jetzt an der Börse. Seit 24.März steigen die Märkte wieder und haben bereits wieder 10% der Verluste aufgeholt, jetzt ist die Zeit zu investieren, jetzt liegt ein Geschenk von 20% Rendite am Markt zum abholen, jetzt kauft der schlaue Investor!!!

WHC – Corona?!?

Das Corona Virus hat mittlerweile die ganze Welt erfasst und während es in einigen Ländern schon am abflauen ist, steht in Anderen das Schlimmste noch bevor.

Die Börse hat natürlich darauf reagiert und im Märze herbe Abschläge hinnehmen müssen, rund 30% gingen verloren, doch hat sich der Markt im April wieder stabilisiert und seit der letzten Märzwoche sehen wir wieder positive Vorzeichen.

Gerade jetzt ist der Zeitpunkt mit frischem Kapital in den Markt einzusteigen, alte Höchststände werden immer wieder erreicht, dies zeigt uns die Geschichte, und somit sind jetzt Renditen von 25% und mehr in den nächsten Monaten zu erwarten.

Wir können nur empfehlen kaufen Sie jetzt und wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat und einem umfassenden Risikomangement zur Seite

WHC – Weihnachten!

Das Jahr scheint gut auszuklingen und selbst Donald Trump lenkt etwas ein, ein positives Ende der Verhandlungen mit China über ein Handelsabkommen liegt in greifbarer Nähe. Demnach die globale Wirtschaft zur Zeit einen Rückgang zu verzeichnen hat, wäre eine Einigung der zwei grössten Wirtschaftsmächte ein guter Schritt für Stabilität auf den Weltmärkten. Wenn auch einige Analysten davon überzeugt sind, dass wir im nächsten Jahr im Bereich Weltwirtschaft die Talsohle erreichen und es 2021 bereits wieder bergauf geht, sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass wir seit Oktober 2008 steigende Märkte sehen, eine Korrektur wäre nur verständlich. Nächstes Jahr birgt möglicherweise viele Überraschungen, fraglich wie sich die Wirtschaft entwickelt, ein mögliches Handelsabkommen zwischen China und den USA, der Brexit und nicht zuletzt die Wahl des Präsidenten in den USA, wir dürfen gespannt sein welche Prognosen sich als wahr erweisen und welche eher daneben gelegen sind.

Frohe Weihnachten und ein Gutes 2020!

WHC – Dow neue Höhen!

Eine kleine Vereinbarung im Handelskrieg zwischen China und den USA und der Markt reagiert äusserst positiv. Gemeinsam werden gleichzeitig die Strafzölle wieder gesenkt! Im Dow Jones, dem wichtigsten Aktienindex, der die 30 grössten amerikanischen Unternehmen abbildet, sahen wir ein neues Allzeithoch. Weiterhin sind die Wirtschaftszahlen und Fundamentaldaten aus den USA erfreulich, obwohl immer wieder darauf hingewiesen wird, dass sich der Aufschwung etwas abkühlt. Die Quartalszahlen der Unternehmen stimmen ebenfalls positiv und beweisen ein weiteres mal, dass die Wirtschaft aktuell auf einem soliden Fundament steht in den USA.

Ganz anders sieht es da in Europa aus, für nächstes Jahr erwarten Wirtschaftsexperten einen Wachstumsrückgang und für einige EU Staaten sogar eine Rezession, berühmtester Kandidat für diese eventuelle Entwicklung ist Deutschland. Durch den Einbruch in der Autoindustrie haben die Deutschen schon heuer und bestimmt auch nächstes Jahr zu kämpfen. In wie weit sich diese Prognose bewahrheitet und Auswirkungen auf die gesamte EU zeigt, demnach Deutschland der Wirtschaftsmotor Nummer 1 in Europa ist, wir das nächste Jahr weisen.

WHC – Türkei und die Welt

Nach Abzug der US Truppen aus Syrien, hat der türkische Präsident Erdogan nicht lange gewartet um im Norden Syriens die Kurden anzugreifen, die zuvor noch Verbündete der USA waren und unter deren Schutz standen. Doch welche Kreise könnte der Ego-trip von Erdogan der offenbar die Kurden vollständig ausrotten will, ziehen?

Die Türkei ist ein NATO Land und somit git auch hier Artikel 5 der grob umrissen etwa soviel Aussagt, dass wenn ein NATO Land angegriffen wird die anderen NATO Länder zur Hilfe kommen müssen. Das heisst würde die syrische Armee in diesem Konflikt sich gegen die Türkei stellen, wären die anderen NATO Länder dazu aufgerufen die Türkei zu unterstützen. Nun spinnen wir die Situation weiter auf der einen Seite Türkei mit Deutschland, Frankreich, England USA, etc., auf der anderen Seite Syrien mit Iran und Russland als verbündeten – sieht mit fast wie eine 3. Weltkriegsszenario aus.

Die NATO Länder haben zwar beschlossen der Türkei keine Waffen zu liefern, doch Erdogan besorgt sich diese sowieso wenn notwendig von Russland, wie grotesk? Bei dem gerade ausgeführten Szenario bekämpft Erdogan die Syrer dann mit dem selben Waffen aber unter NATO Schirmherrschaft – bei aller Liebe die Türkei sollte sich mal entscheiden ob sie ein zivilisiertes westliches Land und NATO Mitglied ist, oder doch lieber für sich alleine steht und sich wie gerade der Wind weht seine Allianzen sucht.

Was bedeutet dies für die Märkte? Die Augen sind zur Zeit auf viele Dinge gerichtet, erstens der Konflikt an der syrisch türkischen Grenze, zweitens der Brexit bei dem es vielleicht doch noch eine Einigung in letzter Sekunde gibt, drittens die Verhandlungen über die Handelsbeziehungen zwischen China und der USA, welche möglicherweise auch positiv enden bis zum Jahresende, viertens die weiteren FED Entscheidungen, eine weitere Zinssenkung scheint möglich und last but not least fünftens die Quartalsergebnisse des 3. Quartals. Also Alles in Allem ein häufen Zündstoff für Marktbewegung, doch gerade diese möchten wir um für unsere Kunden Geld zu verdienen, nur Stillstand ist uns verhasst!

WHC – Der Sommer ist vorbei!

Obwohl normalerweise in den Sommermonaten die Börsen der Welt in einen leichten Winterschlaf verfallen, war es 2019 ganz anders. Weiterhin fegten Meldungen von Handelsstreit zwischen China und USA durch die Gazetten und auch die Iran- Krise hatte ihren Platz in den Nachrichten, als Abrundung gab es noch ein G7 Treffen. Bei Donald Trump ist weiterhin jeder Tag ein neuer Anfang, was heute noch danach klingt, als wollte der Präsident eine Einigung mit China, klingt morgen schon wieder nach totalem Handelskrieg. Am einen Tag sanktioniert er den iranischen Aussenminister am anderen bietet er Gespräche zu einem Atomabkommen an. Trump ist wie eine Pralinenschachtel „Man weiss nie was man bekommt”

Die Märkte reagieren aber natürlich auf jegliche Äusserung, die Volatilität steigt und die Unsicherheit wächst. Demnach im August auch noch die Zinssätze der 2 jährigen Staatsanleihen höher lagen als die der 10 jährigen, was auf eine nahende Rezession hindeuten kann, gab es einen regelrechten Ausverkauf an den New Yorker Börsen. Doch schon in der letzten August Woche stabilisierten sich die Märkte wieder und besannen sich wieder darauf, dass die Wirtschaftsdaten in den USA stabil sind, die Arbeitslosigkeit niedrig und auch die FED durchblicken ließ, weitere Zinssenkungen ins Auge zu fassen.

Wenn auch die Analystenmeinungen auseinander gehen, gehen wir davon aus, dass wir weitere Anstiege in den Märkten sehen werden, zumindest bis zur Präsidentenwahl nächstes Jahr. Es ist auch zu erwarten, dass Donald Trump bezüglich dem Handelsabkommen mit China auf Zeit spielt, um es dann zum richtigen Zeitpunkt im Wahlkampf aus dem Hut zu zaubern, um damit Argumente für eine Wiederwahl zu haben.

Auf jeden Fall werden die nächsten Wochen und Monate sehr spannend und es ergeben sich einige Chancen um Gewinne einzufahren!

WHC – Nach der EU Wahl!

Die Wahl zum EU Parlament ist geschlagen und wie zu erwarten haben die alt eingesessenen Parteien der Konservativen und der Sozialdemokraten verloren. Die rechtsorientierten Parteien konnten zulegen, doch waren die Wähler den Grünen und Liberalen noch mehr zugetan. Die weit wichtigeren Entscheidungen werden in den kommenden Tagen und Wochen gefällt. Ein neuer Kommissionspräsident muss bestellt werden wie auch ein neuer Ratspräsident und ein neuer EZB Chef, alles Schlüsselpositionen in der Funktion der EU.

Ein weiterer großer Broken der nun auf die Märkte einzustürzen droht ist weiterhin der Handelsstreit zwischen den USA und China, nach weiteren Strafzöllen auf beiden Seiten setzte Präsident Trump Huawei nun auf die schwarze Liste für Zusammenarbeit, dies kommt einem Kooperationsverbot für US Unternemen mit Huawei gleich. Weiterhin sind die USA davon überzeugt, dass der chinesische Netzwerkkonzern für die chinesische Regierung spioniert. Durch dies Maßnahme ist aus einem Handelsstreit ein Technikkrieg geworden, was Technikunternehmen plus Anhang weltweit unter Druck bringt.

Bleibt zu hoffen, dass bald eine Lösung für die aktuelle Situation gefunden wird, denn Fundamental- wie auch Wirtschaftsdaten würden eigentlich einen weiteren Aufschwung anzeigen, wären da nicht diese Streitereien.